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Das schönste Fortbewegungsmittel in San Francisco sind die Cable Cars …

Am beeindruckensten ist es, an den Drehscheiben einzusteigen. Hier kann man beobachten, wie die Waggons von Hand gedreht werden und wieder neu in die “Cables” eingehangen werden. Sich dies anzuschauen reicht aber meist einmal, vorallem das Warten. Danach kann man ruhig eine Querstraße (einen Block) weiter gehen und dort in die nächste ankommende Bahn einsteigen. An den Drehscheiben werden meist die Bahnen nicht gefüllt und man bekommt an der nächsten Haltestelle auf jedenfall einen Platz.

Zuerst habe ich mich doch sehr kampfhaft an den vorhandenen Griffen festgehalten, mit beiden Händen. Mit der Zeit merkt man aber, dass die Zugführer es echt drauf haben. Sie fahren sehr vorsichtig an und bremsen so sanft ab, sodass man es fast nicht merkt. So kann man auch irgendwann unverkrampft auch einen Tüte mit sich führen, auf dem Tritt stehen und sich mit nur einer Hand festhalten, egal wie Steil es Berg auf oder ab geht.

Powell Street Ecke Market Street - hier wird mit der Hand gedreht.

Stau in der Powell Street.

DANGER! DO NOT LEAN OUT!

Hyde Street - Gleise bis zum Horizont.

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